"Ich mag dich, aber ich bin nicht verliebt in dich." Nicht kalt und hart wie hier die Buchstaben auf weißem Grund. Nein du sagt es voller Bedauern, so gefühlvoll und sanft, wie du mir seit Beginn unserer Zeit erschienen bist. Trotz allem. "Ich weiß!" Entgegne ich lässig, schlucke und merke wie mir die Luft weg bleibt.
Dabei stimmt es. Ich bin ich nicht einmal überrascht. Es ist die unausweichliche Wahrheit, die schon lange im Raum steht, die dein Verhalten bestätigt, jedoch nicht das was du in mir auslöst, wenn du bei mir bist.
Es ist nicht deine Schuld. Ich bin es, die sie trägt. Ich habe dich ausgesucht, dich als Projektionsfläche meiner Sehnsucht. Obwohl ich schon früh bemerkte, dass du nicht bereit warst sie mir zu erfüllen, mir die Leinwand zu sein, so habe ich dich doch wieder und wieder dazu gebracht, weil ich es noch einmal fühlen wollte...
einmal noch gegen diese Wand rennen. Weil mich das Adrenalin in dem Moment kurz vor dem Aufprall so verdammt lebendig fühlen lässt.
Dabei stimmt es. Ich bin ich nicht einmal überrascht. Es ist die unausweichliche Wahrheit, die schon lange im Raum steht, die dein Verhalten bestätigt, jedoch nicht das was du in mir auslöst, wenn du bei mir bist.
Es ist nicht deine Schuld. Ich bin es, die sie trägt. Ich habe dich ausgesucht, dich als Projektionsfläche meiner Sehnsucht. Obwohl ich schon früh bemerkte, dass du nicht bereit warst sie mir zu erfüllen, mir die Leinwand zu sein, so habe ich dich doch wieder und wieder dazu gebracht, weil ich es noch einmal fühlen wollte...
einmal noch gegen diese Wand rennen. Weil mich das Adrenalin in dem Moment kurz vor dem Aufprall so verdammt lebendig fühlen lässt.
Es ist meine Droge.